AUSRÜSTUNGEN FÜR ENERGIEZENTRALEN

Messverfahren Niveau regeln und begrenzen

Konduktiv

Der Wasserstand wird zwischen den Elektrodenspitzen und der Behälterwandung / Schaum-schutzrohr bzw. Referenzelektroden detektiert und zur Begrenzung ausgewertet. Dabei ist die elektrische Leitfähigkeit des Mediums Voraussetzung. Bei Begrenzern „Besonderer Bauart" erfolgt eine permanente Überwachung des Isolations-Widerstandes sowie der Elektrodendurchführung. Ergänzt wird die Selbstüberwachung durch den periodischen Selbsttest der Auswerteelektronik, einschließlich der Ausgangskontakte. Geräte „besonderer Bauart" sind erforderlich bei Kesseln mit einem Betriebsdruck > 0,5 bar. Bei konduktiven Systemen erfolgt die Festlegung der Schaltpunkte durch das Kürzen der Elektrodenstäbe.

Die Begrenzer „besonderer Bauart" sind nach SIL zertifiziert.
SPECTORmodul SIL 3,
SPECTORbus SIL 2

SPECTORbus bestehend aus: NRG 1.-40 / NRS 1-40 (NW); NNRG 1.-41 / NRS 1-41 (HW)
SPECTORmodul bestehend aus: NRG 1.-50 / NRS 1-50 (NW); NRG 1.-51 / NRS 1-51 (HW)

Kapazitiv

Elektrodenstab und Behälterwandung / Schaumschutzrohr (Referenz) bilden einen Kondensator. Das Dielektrikum ist Luft oder das jeweilige Füllgut. Aufgrund der unterschiedlichen Verhältnisse der Dielektrizitätskonstanten Luft und Füllgut ändert sich bei unterschiedlichem Füllstand auch die Kapazität zwischen Elektrode und Referenz und somit auch niveauproportional das Ausgangssignal des Sensors. Die Schaltpunkte sind an der Auswerteelektronik variabel einstellbar und können durch die Parallelschaltung mehrerer Auswertegeräte vervielfacht werden.

SPECTORbus bestehend aus: NRG 26-40 / NRS 2-40 bzw. NRR 2-40
SPECTORmodul bestehend aus: NRG 26-21 bzw. NRGT 26-1 / NRS 2-5. bzw. NRR 2-5

Sonderdruck Moderne Kesselausrüstung


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